Hier kommen die Pressemitteilungen rein

Wahlversammlung des Vereins Eziden Weltweit e. V.

Mitteilung über die Wahlversammlung des Vereins Eziden Weltweit e. V. am 14. Mai 2017


Turnusmäßig versammelten sich die Mitglieder unseres Vereins in Herford, um einen neuen Vorstand zu wählen.
Zu Beginn legte der bisherige Vorstand Rechenschaft über die seit seiner Wahl am 12.03.2016 geleistete Arbeit ab.
Nach ausführlicher Diskussion beschloss die Versammlung, den Bericht anzunehmen und die bisherige Vereinsleitung zu entlasten.
Anschließend wurde die neuen Vorstände und sonstigen Vertreter neu gewählt.
Den Verein führen für die kommende Legislaturperiode als gleichberechtigte Vorsitzende:
Gulê C., Cengiz S. und Hadi S.


Schatzmeister:
Petra Sch., ihr Vertreter ist Said S.


Leiter Spenden:
Khabat K., seine Vertreter sind Liane S.-W. und Marwa A.


Medienreferenten:
Jürgen T. (deutsche Redaktion), Sara S. und Farhad A. als Vertreter ezidische und arabische Redaktion / Foto


Schriftführer:
Faris (kurdisch/arabisch), Khabat K. (deutsch)


Ein weiterer wichtiger Punkt der Tagesordnung war die Aufnahme neuer Mitglieder.
Alle Anwesenden wünschten den nunmehr Verantwortlichen viel Erfolg bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit.

 

Gemeinsame Pressemitteilung der AG „Trostfrauen“ des Korea Verbandes und des Vereins Eziden Weltweit e. V.„Geteilte Zeit an versetztem Ort“

Beide Vereine organisieren ein in dieser Form erst- und einmaliges Treffen von Zeitzeuginnen.Eine ehemalige „Trostfrau“ aus Südkorea und eine ehemalige Sexsklavin des IS treffen in Berlin aufeinander, um der Welt zu zeigen, welche schrecklichen Folgen die sexuelle Gewalt gegen Frauen in militärischen Auseinandersetzungen für die Betroffenen hat. Der Verlust der körperlichen Selbstkontrolle, der Verlust der körperlichen Unversehrtheit, das hilflose Ausgeliefertsein einer Macht gegenüber, die in der Lage ist, jederzeit und ungefragt auf Körper, Geist und Seele der Betroffenen einzuwirken, bis hin zur willkürlichen und ungestraften Tötung, die Gefühle der unendlichen Erniedrigung und die Folgeerscheinungen für Psyche und Gesundheit, all das soll zur Sprache kommen. Frau Gil Won-ok (geb. 1926) aus Korea blickt auf ein langes, bewegtes Leben zurück, während Frau Marwa al-Aliko am Beginn desselben steht.

Ende der 1930er Jahre des 20. Jahrhunderts: Die japanische kaiserliche Armee zwingt in den von ihnen besetzten Gebieten und Kolonien um den Pazifik schätzungsweise 200.000 Frauen und Mädchen zur Hebung der Disziplin, Moral und Kampfkraft ihrer Streitkräfte zur Prostitution. Euphemistisch wurden sie als „Trostfrauen“ bezeichnet. Oft über mehrere Jahre hinweg wurden die Mädchen und Frauen in Gefangenschaft gehalten, missbraucht, gefoltert und oft getötet.

3. August 2014: Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ überfällt das schutzlose Siedlungsgebiet der Eziden im Nordosten des Irak. Was folgt, ist der erste Völkermord des 21. Jahrhunderts, beispiellos in seiner Grausamkeit und Gnadenlosigkeit gegenüber den Opfern.

Die Terroristen ermordeten die Männer und älteren Frauen, verschleppten die männlichen Kinder und Jugendlichen, um sie zwangsislamisieren zu können, und nahmen die jungen Frauen und Mädchen gefangen, um sie als Sexsklavinnen an ihre Söldner zu verteilen oder auf eigens dazu eingerichteten Sklavenmärkten an Käufer aus der gesamten islamischen Welt zu verkaufen.

Datum: Sonntag, 28. Mai 2017, 14-16 Uhr

Ort: Nachbarschaftshaus am Lietzensee e.V., Herbartstraße 25, 14057 Berlin

Moderation: Izi Aharon (www.haOlam.de)

Sprache: Deutsch

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GIL WON-OK

Frau Gil ist eine der ehemaligen sogenannten „Trostfrauen“, die während des Zweiten Welt-krieges durch das japanische Militär zwangsprostituiert wur-den. Betroffen waren davon Schätzungen zufolge bis zu 200.000 Mädchen und Frauen aus dem Asien-Pazifik-Raum sowie den Niederlanden (Besatzer von Indonesien). Frau Gil wurde im Jahr 1940 in die sexuelle Sklaverei gezwungen, als sie dreizehn Jahre alt war.

Sie wurde durch das Gerücht von Arbeit, mit dessen Verdienst sie ihrem Vater unter die Arme greifen könnte, in die Mandschurei gelockt. Als sie dort ankam, war sie von japanischen Soldaten umgeben. In ihrer Gefangenschaft wurde sie mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt, die es ihr unmöglich machte zu arbeiten. Schließlich wurde sie nach monatelanger Gefangenschaft zurück nach Korea geschickt.

Als sie 15 Jahre alt war wurde sie nochmals erwischt und nach China verschleppt, wo sie bis zum Kriegsende unter fürchterlichen Konditionen in die Sexsklaverei gezwungen wurde. Mit einer Operation machte man sie absichtlich unfruchtbar. „Es war so eine grausame Tat. Die Japaner hätten niemals so eine abscheuliche Tat begangen, wenn es um ihre eigenen Töchter gegangen wäre. Sie verschlossen mir beide Eileitern, die später dadurch faustgroße Zysten bildeten, als ich gerade zwanzig war. Das heißt ich war von innen verstümmelt seit ich fünfzehn Jahre alt war.“ Durch die Teilung Koreas konnte sie ihre Familie im Norden nie wiedersehen.

Mit 30 Jahren adoptierte sie ihren Sohn, der ihr die Kraft gab, nicht aufzugeben. Das Schicksal der damaligen „Trostfrauen“ wurde erst im Jahr 1991 durch die mutige Zeitzeugin, Kim Hak-soon enthüllt. Frau Gil überwand 2003 die Angst, öffentlich über Ihr Schicksal zu sprechen. Seither engagiert sie sich für den Frieden und hilft anderen Opfern sexueller Gewalt. Sie ist eine der Ideengeberinnen des Schmetterlingsfonds: Zusammen mit Frau Kim Bok-dong wollte sie alles Geld, was sie je von der japanischen Regierung bekommen würden, für andere Opfer sexueller Gewalt spenden. Da man nicht wusste, wann das eintreffen würde, wurde der Schmetterlingsfond ausgerufen und die gesammelten Spenden unterstützen Frauen und Mädchen aus Vietnam und aus dem Kongo.

Frau Gils Engagement z.B. bei den Mittwochsdemonstrationen der ehemaligen „Trostfrauen“ in Südkorea vor der japanischen Botschaft verhilft ihr nun zu einem glücklichen Leben.

 Foto von Tsukasa Yajima: Frau GIL Won-ok auf dem Friedensfestival 2010 in Berlin
MARWA AL-ALIKO

Frau Marwa al-Aliko ist ein 23 Jahre junges ezidisches Mädchen aus Shingal (Til-Keseb). Im Alter von 21 konnte sie aus den Fängen der IS-Terroristen befreit werden. Drei Monate voller Qualen war sie in Gefan-genschaft als Sexsklavin gehalten und an mehrere IS-Terroristen weiter-verkauft worden. In dieser Zeit war sie grausamer Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen ausgesetzt.

 

Im Jahr 2014 wurde sie in der Nähe des Shingal-Gebirges in ein Auto gezerrt und nach Solakh, einem Ort in der Nähe von Shingal-Stadt, gebracht. Dort waren ezidische Männer und Frauen versammelt. Die Frauen wurden in einem großen LKW weiter nach Mosul gefahren. In Mosul wurde sie von ihrer Mutter, Schwägerin, zwei Schwestern (15 und 17 Jahre) und zwei jüngeren Brüdern (11 und 9 Jahre), die ebenfalls verschleppt worden waren, getrennt. Ihre Reise ging bis nach Syrien. Sie wurde von IS-Terroristen an einen reichen Ägypter verkauft. Bei ihm wurde sie zusammen mit vielen anderen Mädchen 15 Tage lang gefangen gehalten, bevor man sie in ein Gefängnis brachte. Nach etwa einem Monat, den sie im Gefängnis ausharren musste, wurde sie nochmals verkauft, dieses Mal an einen ranghohen IS-Terroristen. Er versuchte sie zum Islam zu konvertieren und tat ihr schreckliche Dinge, bis hin zur Vergewaltigung, an.

 

Nach derartigen traumatischen Erlebnissen und zwei nochmaligen Weiterverkäufen gelang Marwa schließlich die Flucht zu einer Familie, der sie sich anvertraute und die sie einen Monat lang aufnahm. Als ihre Nachbarn erkannten, dass sie Ezidin war, forderten sie Geld, um sie nicht an den IS zu überliefern. Marwa al-Aliko konnte am 03.11.2014 durch die Hilfe ihres Onkels, der viel Geld für Schmuggler bezahlte, entkommen. Seit September 2015 lebt Marwa mit ihrer Mutter und zwei jüngeren Brüdern, die Anfang März 2015 ebenfalls befreit werden konnten, in Deutschland und setzt sich hier für Frauen- und Menschenrechte ein. Im Oktober 2016 war sie für ein Gespräch über die Situation der Frauen in IS-Gefangenschaft als Gast bei der UN.

 

Gegenwärtig sind immer noch über 3200 Frauen und Kinder in der Gewalt der IS-Terroristen, dazu zählen auch die beiden jüngeren Schwestern sowie der Vater Marwas.

Çarşema Serê Nîsanê 2017: Neujahrsfest der Eziden

Als heute am frühen Morgen die Sonne im Heiligtum Lalish aufging und ihre prächtigen Strahlen die heiligen Kuppeln golden erglänzen ließen, war es soweit: „Çarşema Serê Nîsanê“, der Tag, an dem Gott die Erschaffung der Welt vollendete, war angebrochen und das Neue Jahr hatte begonnen.

Seit dem Völkermord vom 03.08.2014 haben sich erstmals Eziden im Heiligtum Lalish (18.04.2017) zusammengefunden, um gemeinsam die Vollendung der Schöpfung symbolisch zu feiern und gleichzeitig den Beginn des neuen Jahres zu begrüßen. Die Freude dieses heilige Fest erstmals seit drei Jahren wieder zu feiern war und ist mit Trauer verbunden, da sich immer noch EzidenInnen in IS-Gefangenschaft befinden und von vielen Familienmitglieder jegliche Spur fehlt. So wird das diesjährige Neujahrsfest auch als Andacht an die vielen Verstorbenen und Entführten des Völkermordes gesehen. Nichtsdestotrotz ist das Neujahrsfest, drei Jahre nach dem Völkermord auch ein Zeichen der Hoffnung und Neubeginns für eine bessere, friedvolle und starke ezidische Zukunft. Der Wiederaufbau der zerstörten Tempel und Dörfer, die Neugründung einer ezidischen Partei und die Befreiungsaktionen ezidischer Frauen und Kinder lassen Eziden weltweit auf zuversichtliche Zeiten hoffen.

Allen Eziden und ihren Freunden auf der ganzen Welt wünschen wir Glück, Gesundheit und Frieden, unseren Frauen und Kindern in der Gefangenschaft, dass sie bald befreit werden mögen und allen Kämpfern gegen den IS den baldigen Sieg über die Mächte der Finsternis und des Bösen.

Eziden Weltweit e. V.

 

Demonstration in Hannover: Steht auf! Stand up! Rabin ser xwe! !انهضوا

Während die Welt sich längst anderen Dingen zugewandt hat, dauert im Irak der erste Völkermord des 21. Jahrhunderts seit nunmehr 2 ½ Jahren an.
Angezettelt hat ihn die radikalmuslimische Terrormiliz „Islamischer Staat“(IS). Das erklärte Ziel der Terroristen ist die Vernichtung der ethno-religiösen Minderheit der Eziden, eine der ältesten Religionen der Welt.
Nach ungezählten vorhergegangenen Versuchen, diese Religion vom Antlitz der Erde zu tilgen, wäre es diesmal fast geglückt.
Zu den Opfern zählen ungezählte ermordete Männer, in die Sklaverei verschleppte Frauen und Mädchen, die von gnadenlosen Sadisten für die Befriedigung ihrer perversen sexuellen Phantasien missbraucht wurden und immer noch werden. Sie werden vergewaltigt, gefoltert, auf Sklavenmärkten verkauft oder einfach ermordet, wenn ihr Besitzer ihrer überdrüssig ist. Ungefähr 3500 dieser Frauen und Mädchen haben sie noch in ihrer Gewalt.
Ein anderer Ausdruck ihrer Perversität ist die Gefangennahme und Verschleppung männlicher Kinder und Jugendlicher. Auf sie wartet eine besonders verwerfliche Art der Kriegsführung gegen ihre Angehörigen:
Sie werden zwangsislamisiert, einer intensiven Gehirnwäsche unterzogen und dadurch zum Hass auf ihr Volk erzogen. Anschließend erhalten sie eine militärische Ausbildung, um in den Krieg gegen ihre Angehörigen geschickt zu werden, in der schlimmsten Konsequenz als Selbstmord-Attentäter.
Die Täter tun das nicht etwa im Verborgenen, sondern in aller Öffentlichkeit. Über ihre Ziele und Methoden lassen sie die Welt zu keiner Sekunde im Zweifel. Zahlreiche Internet-Videos und die von ihnen herausgegebenen Hochglanzmagazine DABIQ und RUMIYAH legen davon mehr als deutlich Zeugnis ab.

Eziden Weltweit e. V.

Eziden gründen neue Dachorganisation: Zentralrat der Êzîden in Deutschland

Am Sonntag, den 29. Januar 2017 war es soweit: Nach mehrfach gescheiterten Anläufen konnte  der Zentralrat der Êzîden in Deutschland in Bielefeld gegründet werden. Im Vorfeld waren viele Gespräche mit dem (nunmehr ehemaligen) Zentralrat der Yeziden und der Gesellschaft ezidischer Akademiker (GEA) geführt worden. Im Ergebnis dieser Gespräche wurde die Initiative zur Gründung des nunmehrigen Zentralrats der Êzîden in Deutschland ins Leben gerufen. Der Vorstand unseres Vereins hat den gesamten Prozess begleitet und ihn aktiv mitgestaltet.

Die Eziden in Deutschland haben jetzt eine Dachorganisation, die ihre Interessen gegenüber der Politik mit dem nötigen Gewicht vertreten kann. Unser aller Einsatz hat sich gelohnt.

Wir danken allen, die unsere Mitglieder bei diesem Vorhaben unterstützt haben. Jetzt gilt es, nach vorne zu schauen und alles uns Mögliche dafür zu tun, unserer ethno-religiösen Minderheit eine sichere Heimat und ein Leben in Freiheit und Würde zu ermöglichen.

Die Mittel dafür haben wir jetzt, es liegt also an uns, unseren Traum zu verwirklichen.

Unser Dank gilt allen ezidischen Vereinen und insbesondere denen, die uns unterstützt haben :

Deutsch-Yezidischer Kulturverein, Hannover

Deutsch-Ezidische Freundschaft, Bielefeld

Ezidischer Kulturverein, Augsburg

Ezidischer Kulturverein, Nürnberg

Ezidisches Zentrum in Freiburg, Freiburg i. Br.

Ezidxan International Aid, Bielefeld

Yezidische Gemeinde in Gütersloh, Gütersloh

Kultur-und Sozialverein Ezdahi e.V/Lahr

Ezidischer Kulturverein in Hamm und Umgebung e.V

Ezidixan international Aid e. V.

Dem gewählten Vorstand des Zentralrats gehören unsere Mitglieder Dr. Said Saydo als stellvertretender Vorsitzender und Gian Aldonani als Vorstandsmitglied an.

Wir wünschen ihnen und allen anderen Vorstandsmitgliedern viel Glück und Erfolg bei ihrem Wirken für unser Volk.

Presseerklärung des Vereins Eziden Weltweit e. V. zum Betätigungsverbot YAZDAs

Mit Bestürzung haben wir vom Verbot der Tätigkeit der ezidischen Hilfsorganisation YAZDA aus den USA durch die kurdische Regionalregierung (KRG) im Irak erfahren. Damit einher ging die Einstellung jeglicher humanitärer Hilfsprojekte von YAZDA zugunsten der ethno-religiösen Minderheit der Eziden im Irak. Die KRG wirft Yazda vor, sich nicht an die auf ihrem Territorium geltenden Regeln für Hilfsorganisationen zu halten. Worauf sich diese Vorwürfe gründen, ist uns nicht bekannt.

 
YAZDA selbst weist diese Vorwürfe auf das energischste zurück, sondern betont, sich akribisch genau an die geltenden Gesetze gehalten zu haben.


Durch den Ausfall von YAZDA sind die Eziden noch mehr als bisher dem autokratischen Verhalten der KRG ausgesetzt, werden nach Belieben drangsaliert, schikaniert oder unter fadenscheinigen Gründen inhaftiert. 
Es waren die Streitkräfte der Peshmerga, die in der Nacht vom 2. auf den 3. August 2014 das Hauptsiedlungsgebiet der Eziden im Shingal-Gebirge kampflos der Terrormiliz Islamischer Staat überließen und ihr damit den Genozid an unserem Volk ermöglichten. 


Es sind die gleichen Peshmerga, die im Auftrag der KRG heute verhindern, dass die verbliebenen Eziden im Shingal-Gebirge und ihren sonstigen Wohnorten mit Medikamenten, medizinischen Hilfsgütern, ärztlicher Fürsorge und Nahrungsmitteln versorgt werden.


Als Angehörige der ezidischen Community betrachten wir es als unsere Pflicht, Sie darauf aufmerksam zu machen und Sie darum zu bitten, auf die Abgeordneten des Deutschen Bundestages mit Ihren Mitteln aufmerksam zu machen, um zu erreichen, dass die Bundesregierung die Bundesministerin der Verteidigung anweist, ihre weitere Unterstützung für die KRG in Form von Waffenlieferungen davon abhängig zu machen, dass diese ihre die Eziden diskriminierenden Maßnahmen mit sofortiger Wirkung aussetzt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Eziden Weltweit e.V.